Fotorundgang im Park Altenstein

Alle Aufnahmen wurden von Daniel Rimbach angefertigt.

Den Gipfel eines Felsens krönt die neugotische Ritterkappelle.  
Blick über das Teppichbeet zum Bassinrasen mit Fontaine.  
Bank F.V.R. F.A.V.L.E. = Für Alle Vnseren Lieben Einwohner  
Der Altensteiner Wasserfall im Luisenthal wurde 1799 künstlich angelegt.  
 
Auch im Winter ist die Partie am Wasserfall sehr reizvoll.  
Der erste Schnee im Rondell des Hofmarschallamtes. 
Das große Altensteiner Teppichbeet wird seit einigen Jahren wieder im Stil der Zeit um 1900 bepflanzt.  
Blick auf den Bassinrasen im Innenpark. 
Die Schlucht zwischen beiden Felsen wurde von 1818 bis 1918 und wird seit Frühjahr 2009 wieder mit einer schwankenden Kettenbrücke, der Teufelsbrücke überwunden.  
Herbstlicht im Innenpark. 
Das Knotenbeet auf der mittleren Terrasse. 
Im März ist der Boden mit zahllosen Frühblühern, hier Lärchensporn, bedeckt. 
Herbstliche Nebelimpression vom Schloss  
Der Felsen von welchem im 8. Jahrhundert der angelsächsische Missionar Bonifatius den Heiden das Christentum predigte, ist mit einem Holzkreuz markiert.  
Bis in die 1920er Jahre trug der Hohle Stein das Chinesische Häuschen. Die Wiedererrichtung eines Gebäudes auf dem Felsplateau ist vorgesehen.  
Seit 2005 befindet sich in einer Kluft des Hohlen Steins wieder eine Äolsharfe. Bei entsprechendem Wetter kann der Wanderer wieder den melancholischenTönen der Windharfe lauschen.  
Blick von der Teufelsbrücke zur Ritterkappelle im Herbst  
Die 1799 entdeckte Altensteiner Höhle wurde unter Herzog Georg I als "unterirdischer Landschaftsgarten"gestaltet. Es gab Illuminationen, Echokonzerte und Bankette. Der Höhlenbach wurde zu einem See angestaut, auf dem man bis in die 1950erJahre Boot fahren konnte. (Abb.: historische Postkarte um 1900)